Programmierbare Hardware
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TimBoBetreff: Programmierbare Hardware |
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Guten Morche,
ich suche sowas: ![]() mein Vorhaben ist es eine Hardware zu haben, die den Strom (8V oder so) je nach Zustand der Eingänge verteilt. Das ganze soll programmier bar sein. Was kostet so eine Ausrüstung um den Code auf den Chip zu bekommen? Was kostet der Chip so in etwa? Liebe Grüße TimBo |
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mfg Tim Borowski // CPU: Ryzen 2700x GPU: Nvidia RTX 2070 OC (Gigabyte) Ram: 16GB DDR4 @ 3000MHz OS: Windows 10
Stolzer Gewinner des BCC 25 & BCC 31 hat einen ersten Preis in der 1. Runde beim BWInf 2010/2011 & 2011/12 mit BlitzBasic erreicht. |
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ZaP |
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Viel zu teuer so als Spielerei, vergiss es lieber. | ||
Starfare: Worklog, Website (download) |
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Alkan |
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Also zuerst mal: meiner Meinung nach ist eine Spannung von 8V für die meisten TTL bzw CMOS Bausteine
zu hoch, da diese meistens mit 5V arbeiten. Also muss es den wirklich programmierbar sein, wenn du die Schaltung nämlich aus ein paar Logik gattern(ca. 0,20 euro) aufbaust ist es sehr viel billiger und außerdem brauchst du dann nicht zu programmieren. Wenn du z.B einen "einfachen" Mikrocontroller nimmst wie den ATmega 8( kostet ungefähr 3 euro) brauchst du nicht so viele Bauteile, aber dafür musst du noch ein Programmiergerät kaufen. Die ISP-Schnittstelle ermöglicht es ein Programmiergerät(gibts so ab etwa 20 euro) anzuschließen und diesen dann mit dem PC zu verbinden(z.B über USB). Dann kannst du über AVR-Studio( wenn du einen MC von Atmel hast) den Code programmieren und in den MC laden. Statt eines einfachen USB-Programmiergerätes kannst du auch ein Entwicklungsboard kaufen, diese sind jedoch deutlich teurer, haben aber dafür alles was man braucht um einen MC zu programmieren und zu testen. MfG Alkan |
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Hauptrechner: Win7 Ultimate x64|AMD Phenom II X4 965 BlackEdition 4x3.4GHz|4 GB DualKit DDR3-1600 Ram|1.5 TB Samsung EcoGreen|Cougar CM 700Watt|ASRock M3A790GFX/120M|Nvidia GeForce 9500GT|Ati Radeon HD3300(Onboard-Deaktiviert)
Server(früher Hauptrechner): Ubuntu 9.1 x86|Intel P4 HT 3GHz|Ati Radeon X600Pro|200 GB HDD Worklog: Planetensimulation Homepage(Under Construction): alkan96.dyndns.org Wenn schon falsch, dann richtig falsch. |
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Arrangemonk |
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was genau willst du machen 0_o
das ist nicht wirklich ersichtlich den strom verteilen abhängig von der eingabe isn vager begriff |
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ingeneur |
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BtbN |
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Du scheinst einen FPGA zu suchen, die brauchen aber immer eine logik dazu, die die Schaltung flasht, bevor sie benutzt werden können. Entsprechende Boards kosten so um die 300€. | ||
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TimBo |
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Ihr kennt doch sicherlich so Weihnachtsleuchten. Da blinken die LEDs (?) mal schneller mal langsamer, mal gehen nur die roten an mal nur die grünen etc. Sowas würde ich mir gerne selbst bauen. Nicht um billiger zu sein, sondern mehr oder weniger aus Spaß. Es sollen auch nicht viele Lichter sein. Nur hat man z.B. 2 Schalter (4 Schaltmöglichkeiten) und je nachdem, was für eine Stellung sie haben soll das Teil verschieden Leuchten. Es tut mir leid, aber mehr Details kann ich euch nicht geben, da ich noch NIE sowas gemacht habe und mich noch nie damit auseinander gesetzt habe. Da dachte ich mir echt, dass das BBP die richtige Anlaufstelle ist, welche mir dabei helfen kann ![]() Ich danke euch bereits jetzt für eure vielen Antworten !! |
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mfg Tim Borowski // CPU: Ryzen 2700x GPU: Nvidia RTX 2070 OC (Gigabyte) Ram: 16GB DDR4 @ 3000MHz OS: Windows 10
Stolzer Gewinner des BCC 25 & BCC 31 hat einen ersten Preis in der 1. Runde beim BWInf 2010/2011 & 2011/12 mit BlitzBasic erreicht. |
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BtbN |
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Das lässt sich mit jedem kleinen und billigen IC realisieren. An die industriel speziel dafür gefertigen chips, deren Schaltung speziel dafür gebaut wurde, wirst du aber nicht nahe ran kommen vom Preis und vom verfahren her. | ||
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TimBo |
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was genau meinst du mit IC ? | ||
mfg Tim Borowski // CPU: Ryzen 2700x GPU: Nvidia RTX 2070 OC (Gigabyte) Ram: 16GB DDR4 @ 3000MHz OS: Windows 10
Stolzer Gewinner des BCC 25 & BCC 31 hat einen ersten Preis in der 1. Runde beim BWInf 2010/2011 & 2011/12 mit BlitzBasic erreicht. |
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biggicekey |
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Viel Spaß macht es hier mit dem Parallelport und bb herum zuspielen. Ich habe mich zum Beispiel, da auch ohne jede elektrotechnische Vorkenntnis, tierisch gefreut als mein erstes LED Lämpchen am Port aufgeleuchtet hat.
Ein altes Druckerkabel aufschneiden kann sich wohl jeder leisten. |
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#45 www.icekeyunlimited.de www.starcrusade.de
Gewinner BCC#17 !!! mit dotkiller Nothing more to register - you've cleaned us out![/size] |
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count-doku |
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Wenns nur um blinkende Lichter geht,
gibts viele Möglichkeiten. - Wie biggi schon sagte mit nem Druckerkabel oder nem seriellem Port. Da hab ich sogar eine Anleitung für QB : http://www.o-bizz.de/qbtuts/com-port/index.htm - Mit fertigen IC´s. z.B ein 4024 und nem Timer 555 - Mit USB Boards wie dem K8055 ( geht sogar mit BlitzBasic ) https://www.blitzforum.de/foru...ight=k8055 - Mit Programmierboards für Atmel´s oder PIC´s lg, count-doku |
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Arrangemonk |
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das geht mit schieberegistern und op verstöärkern, das sind bauteile die unter einem € das stück kosten | ||
ingeneur |
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Midimaster |
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Das könnte man auch mit einem PIC der Firma Microchip.com realisieren.
Schau Dir mal diesen Link an: http://www.sprut.de/ Hier findest Du auch gleich Beispiele zu den blinkenden LEDs. Auch bei PICs wird ein Programmer benötigt, der so um die 30-50 EUR liegt, z.B. "PicKit2". Meist ist da auch gleich das Experimentierboard enthalten, so dass Du gleich loslegen kannst. Die Programmiersprache ist Assembler (kostenlos bei Microchip.com) bei den einfachen PICs (8bit, je um die 3,00 EUR) und C oder Basic bei den modernen PICs (16 oder 32bit je um die 10,00 EUR). Als Student kannst Du bei Farnell.com kaufen. Das ist günstiger als bei Conrad oder Reichelt. |
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Smily |
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Kannst dir ja mal das Blinkenlights-Projekt anschauen. Da lernt man ne ganze menge über die Materie.
Grüße, Smily |
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Lesestoff:
gegen Softwarepatente | Netzzensur | brain.exe | Unabhängigkeitserklärung des Internets "Wir müssen die Rechte der Andersdenkenden selbst dann beachten, wenn sie Idioten oder schädlich sind. Wir müssen aufpassen. Wachsamkeit ist der Preis der Freiheit --- Keine Zensur!" stummi.org |
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TimBo |
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ok ich hab mir jetzt sehr viel von euren Links angeschaut.
Leider finde ich kaum einen einfachen Einstieg, Tutorial oder wie man das auch nennt. Kennt ihr ein Buch / Website / Produkt, dass einem den Einstieg nahelegt? Das System ist ja eigentlich relativ einfach. Ich habe 2 Eingänge. Diese müssen überprüft werden und je ein anderes Blinksignal senden. Eine andere Frage: wenn ich so einen Mic-Controller habe und einen Brenner, kann ich den mehrmals benutzen oder kann man den nur einmal "programmieren"? Ich bedanke mich für eure Hilfe !! Grüße TimBo |
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mfg Tim Borowski // CPU: Ryzen 2700x GPU: Nvidia RTX 2070 OC (Gigabyte) Ram: 16GB DDR4 @ 3000MHz OS: Windows 10
Stolzer Gewinner des BCC 25 & BCC 31 hat einen ersten Preis in der 1. Runde beim BWInf 2010/2011 & 2011/12 mit BlitzBasic erreicht. |
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Arrangemonk |
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es gibt solchne und solchne, bei den meissten µcs isn bootloader fest draufprogrammiert
und das programm is auf nem flash und bei so single ics weiß ich net, da kann man glaub ich nen paar nur einmal programmieren wenn ich du wäre würd ich das trotzdem über nen schieberegister regeln das hat 2 eingänge (data+ clock) und wenn clock 1 ist schiebt der das signal auf data auf den 1. pin, und das signals was da vorher war aufn zweiten und so weiter und wenn du mehrere braucht verbindest du bei merheren solchnen ics einfach clock und die letze dataline mit dem input vom zweiten damit könntest du dann ganz einfach so drehende ringe machen (8 leds an die 8 ausgabe pins vom schieberegister), und dazu 8 parallel und so weiter, aber aneinander reihen, dann hast du im prinzip wenn du 10000000100000000.... reinschiebst nen schlauch wo jedes 8. led an isnt und selbiges mit der geschwindigkeit des klocksignals wander, und wenn du jetzt das ende mit dem anfang verbindest blingst augenscheinlich durchgängig |
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ingeneur |
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Midimaster |
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Also die PICs lassen sich bis 1000x umprogrammieren. Einfach über USB den Programmer an den Computer, den PIC an den Programmer. Das dazugehörende MPLAB-Programm (kostenlos) starten und die nötigen Assemblerzeilen schreiben. Dann im PC den Ablauf testen (ein PIC Simulator wird kostenlos mitgeliefert) und wenn es im Simuator funktioniert auf den PIC schreiben. PIC abziehen und los geht's.
Die Sprut-Seiten sind tatsächlich das Beste, was Du zu PICs finden kannst. Er erklärt sehr gründlich. Es gibt kein besseres Tutorial! Dank des Simulators kann man schon ohne Hardware das Programmieren der PICs erlernen. So mußt Du keinen Pfennig (ähm Cent) ausgeben, um zu erfahren, ob PICs das richtige für Dich sind. PICs bringen auch schon einen 4MHz ClockTakt intern mit, sodass man sich auch nicht um Quarze oder ähnliches kümmern muss. Auch die Stromversorgung kann zwischen 2.2V und 6V erfolgen, so dass Du auch hier nicht viel lösten mußt. Für deine Zwecke benötigst Du einen 8bit-PIC. Die heißen meist PIC12F..., PIC14F... oder PIC16F.... und sind in einem DIL-Gehäuse, die wegen des 2,52mm Lötrasters leicht auf Testplatinen verlötet werden können. Ich rate zum Typ PIC16Fxxx (also mit 3 Zahlen hinter dem "F") , da die mit viel Speicher, viel Rechneleistung bei geringen Kosten angeboten werden. Manche kosten nur 1,40 EUR. Ich habe sowas auch schon mit einem NE555 gemacht. Der ist für Lötanfänger perfekt und es gibt einen Bausatz fürs Blinken bei Conrad (unter 20,00 EUR). Auch hier könnte man zur Not durch 4 verschiedene Konfigurationen, 4 verschiedene Lichteffekte erzeugen. Programmiert wird der 555 gar nicht, sondern nur durch Anschluß bestimmter Widerstände und Kondensatoren zu einer bestimmten Blinkleistung "überredet". Toll für Anfänger. |
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